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Online petitionSo oder so … Stoppt die Erweiterung des Kalkabbaus im Nördlichen Teutoburger Wald

Es liegt auch in unsere Hand wie die weitere Zukunft des Teutoburger Waldes bei Lengerich und Lienen aussehen soll. Entweder durch Nichtstun oder durch ein Umdenken wie wir zukünftig mit unsere Heimat verantwortungsvoll umgehen wollen.

Bereits seit Jahrzehnten wird im Teutoburger Wald von den Unternehmen Dyckerhoff Lengerich und Calcis Lienen Wald gerodet, damit der Weg für den Kalkabbau frei ist. Große Waldflächen und Höhenzüge sind bereits durch den Kalkabbau abgetragen und zerstört worden, diese Flächen sind nun aktives Betriebsgelände und stehen über Generationen nicht mehr als Naturfläche und für die Allgemeinheit zur Verfügung. Nun sollen wieder wertvoller Waldbestand und bekannte Höhenzüge dem Kalkabbau weichen. Auch die letzte ganzjährig wasserführende Quelle in der Umgebung, die Brüggelieth Quelle, wird dadurch noch näher in unmittelbarer Nähe des Calcis Lienen Betriebsgelände liegen, wodurch eine starke Beeinträchtigung dieses einmaligen Erholungs- und Naturraumes zu erwarten ist.

Unterstützen Sie daher die Petition „Stoppt die Erweiterung des Kalkabbaus im Nördlichen Teutoburger Wald“ des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Steinfurt um den Druck auf die zuständigen Behörden zu erhöhen, so dass das betroffene Gebiet ernsthaft nach der bereits vorhandenen FFH-Gesetzeslage geschützt wird.

Zur Petition: www.change.org/teutobleibt
Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter: www.pro-teuto.de

Online petition - Teuto schützen - keine überstürzten Rodungen im Teutoburger Wald

Online petitionTeuto schützen Keine überstürzten Rodungen im Teutoburger Wald

Am Steinbruch Lienen Höste sollen nach dem Willen der Betreiberfirma Dyckerhoff Lengerich in diesem Winter Rodungsarbeiten auf einer Fläche von 5 ha durchgeführt werden. Dadurch würde ökologisch wertvoller Buchenwald zerstört.

Nachdem der Landrat des Kreises Steinfurt durch die Bürgerinitiative Pro-Teuto und die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen für diese Problematik sensibilisiert wurde, hat er die Flächen temporär gesichert und Gespräche mit den Naturschutzbehörden und der Betreiberfirma angesetzt. Ferner hat er die Betreiberfirma darauf hingewiesen, dass für eine ggf. anstehende Rodung auch der Nachweis zu führen ist, dass die Rodungen aus betrieblichen Gründen notwendig sind.

Wir bitten den Landrat auf Grundlage der folgenden Ausführungen, den Schutz der betreffenden Flächen langfristig sicher zu stellen und so überstürzte Rodungen zu verhindern.

Hier geht es zu der Petition: Teuto schützen - keine überstürzten Rodungen im Teutoburger Wald.

Veränderungen (Auswahl) des prägenden Altbaumbestandes im Ortskern seit 1990 (grün – Altbäume Bestand, rot – entfernte Altbäume)

Veränderungen (Auswahl) des prägenden Altbaumbestandes im Ortskern seit 1990 (grün – Altbäume Bestand, rot – entfernte Altbäume)

Themen beim Stammtisch des BündnissesHeckenrodung am Barfußpark und Grünflächenpflege

Die Aufregung über die aktuellen Gehölzrodungen am Barfuß-Park im Auftrag der Gemeindeverwaltung war das wichtigste Thema beim Online-Stammtisch des Bündnisses für Ökologie und Demokratie Lienen. Auch am Bildschirm statt am Tresen wurde die Grünflächenpflege der Gemeinde Lienen angeregt diskutiert. Es herrschte große Einigkeit darüber, dass die Rodungen und sogenannten Pflegemaßnahmen in dieser Form keineswegs fachgerecht waren.

Ein Dorf sei durch seine ländlichen Strukturen geprägt und verliere sein typisches Erscheinungsbild, wenn auch die letzten „wilden“ Strukturen durch Zierrasen und Pflanzbeete verdrängt werden, erklärte einer der Teilnehmer. Dorftypische Elemente wie naturnahe Hecken und Gebüsche, wilde Wegraine und – säume und sogar die ein oder andere kleinere Brachfläche seien nicht nur von großer Bedeutung für den Artenschutz - sie geben einer Gemeinde auch ein ansprechendes dörfliches Gesicht.

Mitglieder des Gemeinderates schlugen vor, das vor Jahren verabschiedete Grünflächenpflegekonzept in diesem Sinne zu überprüfen und fortzuentwickeln. Wichtig sei es in diesem Zusammenhang, auch die Bürger*innen im Dorf mit zu beteiligen, damit Lienen „grün und dörflich“ bleibt und Straßennamen wie Heckenweg oder die Baumstraßen nicht als bloße Erinnerung an die Vergangenheit verkümmern.

Es mache auch wenig Sinn, das sehr begrüßenswerte FDP-Programm für 100 neue Bäume aufzusetzen, wenn gleichzeitig der Altbaumbestand überall im Dorf der Säge zum Opfer falle. Alte, historische Bäume gehören zum Dorf wie die sprichwörtliche Dorflinde im Mittelpunkt einer Siedlung, waren sich die Teilnehmer einig. Den Baumbestand einzig durch die Brille einer Verkehrssicherungspflicht zu sehen, würde auf die Dauer keine das Dorfbild prägenden Bäume mehr zulassen.

Eine Initiative des Bündnisses im Gemeinderat wird daher sein, ein Konzept zu entwickeln, wo und mit welchen Maßnahmen Bäume gesichert werden können oder wo als Ersatz junge Bäume alt werden dürfen. Dazu sollte nicht nur der „Sachverstand“ der Firmen eingeholt werden, die an den Rodungen verdienen. Die Anwesenden wollen das Thema auf einem der nächsten Stammtische noch einmal mit Fachleuten ausführlicher beleuchten.

Bündnis LienenRatsarbeit Wichtige Ratsanträge und Hintergrundinformationen

Antrag: Runder Tisch

Der ursprüngliche Antrag

Download

AUS AKTUELLEM ANLASS: Nachdem der Regionalrat weitere Abbaugebiete in Holperdorp (Firma Calcis) abgelehnt hat und dieser Bereich sogar aus den Abbaubereichen herausgenommen wurde, haben wir den Antrag gestellt, dass die Gemeinde Lienen nun selbst zeitnah zu einem Runden Tisch zu den Strukturproblemen der Beendigung des Kalkabbaus einlädt.

Was daraus wurde und warum der Rat die Einrichtung eines Runden Tisches Kalkabbau auf den Sankt Nimmerleins Tag verschoben hat, lesen sie im weiteren Text ...

Das Bündnis möchte, dass bei den Mehrfamilienhäusern mit mehr als zwei Wohneinheiten nicht nur PKW-Stellplätze sondern auch die Mindestzahl der Fahrrad-Stellplätze festgelegt wird. 
Ferner soll festgelegt werden, dass die Gärten und Vorgärten begrünt werden und geschotterte Steingärten ausgeschlossen sind. 

Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss,
TOP: Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 60 Nördlich Schwarzer Weg
hier:
1. Beschluss über die Bedenken und Anregungen gem. § 13 a Abs. 3 Ziff. 2 BauGB
2. Satzungsbeschluss gem. § 10 BauGB

Nun liegt ein erster Entwurf für die Planung des Waldorfkindergartens vor. Leider fehlt ein Verkehrskonzept, dass einen sicheren Hin- und Rückweg der Kinder gewährleistet. Das soll mit unserem Antrag verbessert werden.

Antrag zur 10. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 30 "Auf der Höhe" für die Errichtung eines Kindergartens auf dem Tennenplatz der ehemaligen Hauptschule der Sitzung des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschusses vom 08.06.2020.